ANDREA PANCURs FEDERMENTSH
Klezmer fun yidishland
Andrea Pancur Gesang
Franka Lampe Akkordeon
Markus Milian Müller Kontrabass
Roman Seehon Drums, Percussion
Die Feder schießt schärfer als ein Pfeil
(Jiddisches Sprichwort)
Lieder mit Ohrwurmcharakter hum Dahinschmelzen schön: Nach 15 Jahren mit dem von ihr gegründeten Sextett Massel-Tov, widmet sich die Münchnerin Andrea Pancur nun in ihrem Soloprogramm dem jiddischen Lied des 20. und 21. Jahrhunderts. Die "Garantin für tiefschürfende Programme" (Süddeutsche Zeitung) gilt als die wichtigste Vertreterin jiddischer Kultur in Deutschland. Sie besingt das melancholische Lied der flüchtigen Liebe, von gefallenen Mädchen, von traurigen Trennungen und wonnigen Wiedersehen, vom Schnaps, vom Rausch und vom Überleben.
Federmentsh:
Im Jiddischen bezeichnet dieser Ausdruck den Literaten schlechthin.
Zugleich erinnert er an jene innerlich reichen Luftmenschen, die in selbst errichteten Traumschlössern leben und das reale Dasein allzu oft als Nebensächlichkeit empfinden. Es schwingt die Andeutung an den goldenen Pfau mit, jenen jüdischen Wundervogel, der vor Träumern und Liebenden eine seiner Federn fallen lässt. Die goldene Feder beauftragt und inspiriert zugleich für künstlerisches Schaffen.
ANDREA PANCURs FEDERMENTSH
Klezmer fun yidishland
Andrea Pancur Gesang
Franka Lampe Akkordeon
Markus Milian Müller Kontrabass
Roman Seehon Drums, Percussion
Die Feder schießt schärfer als ein Pfeil
(Jiddisches Sprichwort)
Lieder mit Ohrwurmcharakter hum Dahinschmelzen schön: Nach 15 Jahren mit dem von ihr gegründeten Sextett Massel-Tov, widmet sich die Münchnerin Andrea Pancur nun in ihrem Soloprogramm dem jiddischen Lied des 20. und 21. Jahrhunderts. Die "Garantin für tiefschürfende Programme" (Süddeutsche Zeitung) gilt als die wichtigste Vertreterin jiddischer Kultur in Deutschland. Sie besingt das melancholische Lied der flüchtigen Liebe, von gefallenen Mädchen, von traurigen Trennungen und wonnigen Wiedersehen, vom Schnaps, vom Rausch und vom Überleben.
Federmentsh:
Im Jiddischen bezeichnet dieser Ausdruck den Literaten schlechthin.
Zugleich erinnert er an jene innerlich reichen Luftmenschen, die in selbst errichteten Traumschlössern leben und das reale Dasein allzu oft als Nebensächlichkeit empfinden. Es schwingt die Andeutung an den goldenen Pfau mit, jenen jüdischen Wundervogel, der vor Träumern und Liebenden eine seiner Federn fallen lässt. Die goldene Feder beauftragt und inspiriert zugleich für künstlerisches Schaffen.






